So unterdrücken Tampons die Weiblichkeit

Hallo und schön, dass du da bist. Ich möchte heute mit dir über die unterschätze Gefahr von Hygieneartikeln sprechen und aufzeigen, welche Alternativen wirklich gesund sind. Viel Spaß und Erkenntnis beim Lesen.

 

 

Tampons sind der Normalfall

In unserer Sozialisation als junge Frauen ist es so üblich, mit den typischen Hygieneartikeln Tampon und Binde vertraut gemacht zu werden, sobald wir unsere erste Periode bekommen. Diese benutzen wir ganz selbstverständlich, so wie das eben alle tun. Sie sollen verhindern, dass irgendjemandem auffällt, dass wir gerade unsere Periode haben, denn das wäre irgendwie peinlich. Viele junge Mädchen entscheiden sich aus praktischen Gründen oder aus Gründen der Geruchsvermeidung für Tampons. So bleibt diese irgendwie unangenehme Geschichte mit dem Blut direkt im Körper.

 

Das Geschäft mit der Scham

Das Geschäft mit Hygieneartikeln umfasst einen ganzen Industriezweig. Die Gewinnspannen sind hoch und es wird damit geworben, entsprechende Binden oder Tampons möglichst süß und unauffällig zu verpacken. Das ganze Thema ist irgendwie schambehaftet und junge Frauen fühlen sich schlecht und falsch für die Tatsache, dass ihr Körper blutet. Diese kollektive Menstruationsscham macht sich die Tamponindustrie zu Nutzen.

 

Verschwiegenes Risiko für den Körper

Es wird also im allgemeinen wenig über das Menstruieren gesprochen und ebenso wenig über die gesundheitlichen Aspekte, die damit einhergehen. Tampons werden zu Millionen bedenkenlos in den Körper eingeführt, häufig unwissend darüber, dass diese Giftstoffe wie Glyphosat, diverse Weichmacher, Formaldehyd und Dioxin enthalten. Diese Stoffe werden während des langen Schleimhautkontaktes in den Körper aufgenommen, wo sie zu gefährlichen Abstoßungsreaktionen führen können.

 

 

Gefahr für die Umwelt

Diese Stoffe belasten selbstverständlich nicht nur den weibliche Körper sondern auch die Umwelt. Neben dem unfassbar großem Müllberg, der im laufe eines Frauenlebens entsteht, belasten Tampons, welche in die Kanalisation entsorgt werden auch unser Trinkwasser. Sie tragen unter anderem dazu bei, dass unser Leitungswasser eigentlich nicht für den menschlichen Verzehr geeignet ist, wie du hier nachlesen kannst.

 

Frauen aus dem Gleichgewicht

Das wohl noch gravierendere Problem neben den Gesundheits- und Umweltaspekten, ist das die Frau von heute völlig den Kontakt zu ihrer eigentlichen Essenz verloren hat. Wir Frauen sind zyklische Wesen, die im Laufe der verschiedenen Zyklusphasen, emotional und energetisch völlig unterschiedliche Realitäten erleben. Beim Leben im Einklang mit diesen Zyklen kann wahnsinnig viel kreative Energie freigesetzt werden und eine große emotionale Tiefe entwickelt werden

Paradoxerweise unterdrückt unsere Leistungsgesellschaft dieses größte weibliche Potential, indem es die Frau zu einem immer gleich funktionierenden Teil der Gesellschaft macht. Die Frau kann erst in ihre volle weibliche Kraft eintauchen, wenn sie intuitiv entscheiden kann, was ihr gerade gut tut und nicht mehr nach den Maßstäben der Arbeitswelt konstate Leistung erbringen muss. Dazu gehören genauso Phasen der Regeneration, des Rückzugs und der Innenschau.

 

 

Trendprodukt Menstruationstasse

In den letzten Jahren tendieren umweltbewusste Frauen dazu, eine Menstruationstasse zu nutzen. Während diese für die Umwelt definitiv die bessere Wahl ist, blockiert sie den weiblichen Energiefluss genau so wie Tampons. Die Menstruationstasse fängt das Blut ähnlich wie ein Tampon schon in der Scheide auf und verhindert damit das natürliche Rausfließen des Menstruationsblutes. Energetisch entsteht eine Blockade, wenn das Blut nicht im Fluss sein kann und sinngemäß der Erde zurückgegeben wird.

Daneben ist die Tasse eine weitere Möglichkeit, die Menstruation gesellschaftlich zu unterdrücken, damit auch ja nichts ’schmutzig‘ gemacht wirdIhre Verwendung entspringt der gleichen Schambehaftung, dass Menstruation etwas Unangenehmes und Peinliches ist. Um sich wieder mit seiner zyklischen Energie und dem eigenen Körper zu verbinden, muss die Periode aus ihrem Scham-Versteck geholt werden und wieder einen würdevollen Platz in unserer Gesellschaft bekommen.

 

 

Gesunde Alternativen zu Binden und Tampons:

 

1. Stoffbinden

Allen meinen Lesern, die sich mit dem Thema noch schwer tun und die erst mal eine praktikable Lösung für den Alltag suchen, empfehle ich Stoffbinden. Mit diesen brauchen sich keine Sorgen gemacht werden, dass Blutflecken entstehen und dennoch kann das Blut fließen. Gleichzeitig kommt Frau wieder in Kontakt mit ihrem heiligen Blut, indem sie es selbst auswäscht. Ich empfehle Stoffbinden aus Biobaumwolle*. Diese Binden habe ich lange Zeit selbst verwendet und sie sind wirklich viel bequemer als herkömmliche Einwegbinden.

 

2. Freie Menstruation

Die wohl noch deutlich gesundere Alternative ist das Praktizieren der freien Menstruation. Hierbei wird die betroffene Muskulatur automatisch wieder so trainiert, dass die Ausscheidung bewusst gesteuert werden kann. Die Ausscheidung erfolgt über einen Behälter oder auf der Toilette. Neben der Tatsache, dass die Frau wieder eine sensibilisierte Körperwahrnehmung für ihren Unterleib und ihren Zyklus bekommt, gehen mit der freien Menstruation auch viele gesundheitliche Vorteile einher:

Viele Frauen berichten über eine kürzere oder geringere Blutung, über vermindertes PMS, Verminderte Regelschmerzen und ein generell verbessertes Körpergefühl in Bezug auf ihre Menstruation. Die Auseinandersetzung mit der freien Menstruation hat auch schon einigen Frauen geholfen eine latente Endometriose aufzudecken.

 

3. Leben ohne Menstruation

Die Dritte und wohl ungewöhnlichste Möglichkeit, mit der Monatsblutung umzugehen, ist es, keine mehr zu haben. Dies geht ganz natürlich, sobald der Körper diese nicht mehr als Entgiftungsmechanismus braucht. Wie genau das funktioniert, kannst du hier nachlesen. Obwohl die menschliche Menstruation kein gänzlich natürliches Phänomen ist, sollten wir es dankbar als Reinigungsmöglichkeit unseres Körpers ansehen, wenn dieser die Menstruation noch braucht. Menstruationsblut hat eine sehr hohe Schwingung, obwohl es Giftstoffe beinhaltet. Es ist Ausdruck unser weiblichen Regenerationskraft.

 

 

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