Kaki – Die orangene Powerfrucht

Hallo und schön, dass Du hier vorbeischaust! Heute möchte ich Dir verraten, warum ich manchmal tagelang nur Kakis esse und was sich hinter dieser Power-Frucht verbirgt.

Steckbrief

In den Wintermonaten begegnet sie uns ständig beim Einkaufen: Die Kaki. Die Frucht, die ursprünglich aus Asien kommt, wird mittlerweile überall angebaut, wo ein entsprechend warmes Klima herrscht. In Südeuropa wächst sie von Oktober bis Dezember. Danach haben ihre kleineren Verwandten, die Sharon-Früchte, Saison, welche hauptsächlich aus Israel stammen. Mit ihrem saftig vanilligen Geschmack versüßt die Kaki uns die Winterzeit. Wer sie nicht kennt, sollte sie unbedingt probieren.

 

Nur weiche Kakis verzehren

Beim Kauf und beim Verzehr sollte man unbedingt auf die Reife der Kakis achten. Unreife Früchte sind nicht nur hart, sondern auch bitter und bilden einen unangenehmen pelzigen Pflaum im Mund. Eine reife Frucht erkennt man an ihrer dunkel-orangenen Farbe und ihrer Konsistenz. Eine reife Kaki gibt auf Fingerdruck nach. Am besten schmeckt sie, wenn ihr Fruchtfleisch schon geleeartig weich ist.

 

 

Kakis nachreifen lassen

Solange die Kaki eine dunkel-orangene Färbung hat und nicht zu hart ist, reift sie zu Hause nach. Dieser Prozess kann beschleunigt werden, indem man die einzelnen Früchte in Zeitungspapier einwickelt oder sie mit Äpfeln zusammen lagert. Diese produzieren das Gas Ethylen, welches die Stoffwechselprozesse in den meisten Früchten beschleunigt. Auf keinen Fall sollten Kakis zum Nachreifen in den Kühlschrank oder gar ins Gefrierfach gelegt werden! Sie werden zwar dadurch tatsächlich weich, aber wie man sich vorstellen kann, reifen die Früchte dort nicht wirklich schneller nach. Solche ‚falschen‘ reifen Früchte sind auch manchmal im Supermarkt zu finden, teilweise mit noch gelber Farbe. Diese zu tief gekühlten Kakis schmecken unangenehm wässrig und sind nicht gesund!

 

Braune stellen mitessen

Häufig bilden die Kakis in ihrem inneren braune Stellen, die wie durchsetzt sind mit kleinen braunen Fasern. Diese können nicht nur bedenkenlos mitgegessen werden, sie sind sogar besonders lecker! Bei diesen braunen Verfärbungen handelt es sich um sogenannte Vanillin-Einschüsse, die herrlich süß nach Vanille schmecken. Ein ganz besonderer Leckerbissen also. Verfaulte oder vergammelte Stellen sollten hingegen großzügig entfernt werden.

 

So wird die Kaki gegessen

Je nach Reifegrad und Dicke der Schale, kann es angenehm sein, die Kaki zunächst zu schälen. Die Schale kann allerdings auch bedenkenlos mitgegessen werden und enthält wie bei allen Früchten die wichtigsten Vitamine. Zunächst wird der obere, härtere Teil mit den Blättern abgetrennt. Der Rest kann dann ähnlich einem Apfel geviertelt oder geachtelt werden. Die weiße Mitte ist analog zum Kerngehäuse zu entfernen, weil sie weniger saftig schmeckt. Dann guten Appetit!

 

 

So gesund ist die Kaki

Die orangene Farbe verdanken die Kakis ihrem besonders hohem Gehalt an Beta-Carotin, der Vorstufe von Vitamin A. Das lebenswichtige Vitamin ist an diversen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Besonders wichtig ist es für den Aufbau unserer Haut und für die Qualität unserer Sehkraft. Außerdem unterstützt es die Bildung neuer Blutkörperchen und somit die Sauerstoffversorgung unserer Zellen. Das Beta- Carotin selbst hat darüber hinaus eine antioxidative Wirkung und schützt so unsere Zellen vor Alterung. Darüber hinaus enthält die Kaki Vitamin C und wichtige Phenolverbindungen.

 

Urlaub auf Kaki Island

In den Wintermonaten mache ich regelmäßig ‚Urlaub‘ auf Kaki Island. Das bedeutet, in dieser Zeit esse ich ausschließlich rohe Kakis (und grünes Blattgemüse). Diese Art der Monomahlzeit über mehrere Tage ist nicht nur die größte Wohltat, die man der Verdauung machen kann. Eine solche Kur eignet sich auch prima zum entschlacken und ist daher sehr beliebt unter Rohköstlern. Aber auch für Normalköstler ist diese ‚Diät‘ geeignet und stellt eine tolle Alternative zum Saftfasten dar. Durch die großen Mengen an reifem, wässrigen Obst werden Giftstoffe aus dem Gewebe gelöst. Die Ausleitung sollte unbedingt mit Chlorella unterstützt werden.

 

 

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