Warum Du täglich 15 Minuten tanzen solltest

Musik laut aufdrehen und durch die Wohnung tanzen? In diesem Artikel erfährst Du, warum du unbedingt damit anfangen solltest, das Tanzen in deine tägliche Routine aufzunehmen.

 


Guter Start in den Tag

Kennst Du das, wenn Du morgens nicht aus dem Bett kommst und schon mit mieser Laune in den Tag startest? Gerade jetzt, wo es wieder dunkler und kühler wird, kommen wir oft schwer aus den Federn.
Was mir hilft, ist an so einem Tag die miesen Gedanken Gedanken sein zu lassen und die Musik so richtig laut aufzudrehen. Und dann dance ich dazu so richtig ab! Ich schwinge die Hüften während ich meiner Tochter ein Bananeneis mache und hüpfe anschließend mit ihr durch das Wohnzimmer. Das bringt gute Laune und lässt mich meine Schwere vergessen. So starte ich jeden morgen positiv und gestärkt in den Tag. Erfahre warum auch Du, das tanzen unbedingt für Dich ausprobieren solltest:

 

7 Gründe für einen morgendlichen Tanz

  • Glückscocktail: Bei sportlicher Betätigung werden Botenstoffe wie Serotonin ausgeschüttet, die ein Glücksgefühl in uns auslösen. Wir sind fröhlich und ausgelassen. Diese versetzen uns in eine Art Rauschzustand, sodass wir die Welt mit ganz anderen Augen betrachten können.

 

  • „Flow-Gefühl“: Durch die Rhythmischen Bewegungen zur Musik kommen wir schnell in einen sogenannten Flow.  Das heißt, wir kommen im Hier und Jetzt an und können uns im Moment verlieren: Dabei vergessen wir alles andere um uns herum sowie Sorgen und negative Gedanken.

 

  • Wach werden: Beim tanzen werden die verschiedensten Körperbereiche und Muskelpartien beansprucht. Der ganze Körper wird ein mal richtig durchgeschüttelt. So sind Trägheit und Müdigkeit schnell verflogen, sodass wir wach und erfrischt in unseren Tag starten können.

 

  • Stressabbau: Durch Bewegung und bewusstes Im-Moment-Sein können wir auch unseren Cortisol-Spiegel senken und effektiv Stress reduzieren. Machen wir das Sich-Glücklich-Tanzen zu einer täglichen Praxis können wir so nachhaltig für mehr Entspannung sorgen und können gelassener mit schwierigen Situationen umgehen.

 

  •  Positive Erwartung: Wenn wir morgens schon mit mieser Laune aufstehen, zieht sich diese meist wie ein Kaugummi durch den Tag. Klar ist, wer nichts Gutes erwartet, wird selten Gutes erleben. Andersherum können wir mit einem positiven Start in den Tag eine positive Erwartungshaltung aufbauen. Die erste Stunde des Tages bestimmt häufig maßgeblich den restlichen Verlauf des Tages. Deswegen ist eine liebevolle Morgenroutine auch so wichtig. Auf diese Weise können wir können wir unser Leben bewusst positiver gestalten.

 

  • Vorfreude: Wenn wir erst ein mal eine morgendliche Tanzroutine etabliert haben, ist das tägliche Hüften-schwingen mit samt seines Glückshormoncocktails etwas, worauf wir uns freuen können. So empfinde ich mittlerweile schon beim aufwachen eine leise Vorfreude auf das, was als nächstes kommt. Ich brauche mich nicht aus dem Bett zu quälen und verschwende meine ersten Gedanken nicht an meine erschlagend lange To-Do-Liste, sondern sehe mich vor meinem inneren Auge schon durch die Zimmer hüpfen. Diese Rückkopplung gilt übrigens auch für das abendliche Einschlafen, beschäftigen wir uns doch häufig schon am Vortag mit den Aufgaben die am nächsten Tag anstehen.

 

  • Körperliche Betätigung: Sicherlich ersetzt das Tanzen nicht den Gang ins Fitnessstudio, aber es bringt auf jeden Fall spielerisch mehr Bewegung in dein Leben und senkt damit insgesamt die Hemmschwelle für körperliche Betätigungen. Durch das ständige Sitzen fällt es uns oft schwer, uns für sportliche Betätigung aufzuraffen. Seit dem ich meine Tanzroutine gestartet habe fühle ich mich deutlich fitter. Wer insgesamt fit ist, dem macht es auch nichts aus, noch ein 15-minütiges Workout an den Morgentanz anzuschließen oder mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren.

 

Nicht nur am morgen

Das tägliche tanzen ist nicht nur mein Morgenritual geworden, sondern ist auch Teil meines Notfallkoffers, für schwierige  Situationen. Wenn die Stimmung droht, zu kippen oder irgendwas total ätzendes passiert ist, ist die Musik mein Retter in der Not. Gerade auch mit Kindern kann ein kleines power dancing wahre Wunder wirken. Ob wir geradewegs auf einen Streit zusteuern oder einfach ’nur‘ schlechtes Wetter ist und heute ‚alles doof‘ ist, das Tanzen hat uns schon so manchen Tiefpunkt erspart.
Mit Kindern kann das Gute-Laune-Tanzen übrigens auch ein toller Selbstläufer werden: Es kann schon vorkommen, dass die Kinder einen darauf aufmerksam machen, dass die Situation zu kippen droht, bevor man es selbst bemerken würde. Kinder sind da eben echte Stimmungs-Seismographen. Meine Kinder sagen dann: ‚Mama, dreh mal lieber die Musik auf, Du bist am motzen.‘

 

Mit Freude Putzen

Daneben  versüßt mir mein kleiner Tanz auch lästig erscheinende Pflichten wie putzen und abwaschen. Ich mach mir dann eher schnelle, rockige Musik an und komme so in einen super Putz-Flow. Dabei vergesse ich völlig, dass es sich dabei um eine lästige Pflicht handelt. In kürzester Zeit ist das Kinderzimmer aufgeräumt, der Abwasch gemacht, die Wohnung gestaubsaugt und vieles mehr. Ob zum Aufräumen, in der Familie oder alleine, ich kann nur sehr empfehlen es ein mal für Dich ausprobieren.

 

Viel Spaß beim rocken!

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